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Entspannt lag ich auf der Decke und genoss die restlichen Sonnenstrahlen auf meinem Körper, doch plötzlich spürte ich kalte Tropfen auf meinem Bauch . Ich war zu tiefen entspannt um meine Augen zu öffnen und blieb einfach so liegen, nur mit einem grinsen im Gesicht da ich wusste wer da stand. Mit einem Ruck ließ er sich neben mich auf die Decke fallen und ließ seine Haare vor meinem Gesicht baumeln so dass es voll getropft wurde. „Hör auf damit“, kicherte ich und legte mich auf die andere Seite. „Wieso denn? Wenn du schon nicht ins Wasser willst musst du doch wenigstens ein paar Tropfen abbekommen.“ „Muss ich nicht.“ „Warum heute so zickig?“ „Ich bin überhaupt nicht zickig“. Ich zog einen Schmollmund, hielt ihn aber nicht lange und musste anfangen zu kichern. „So gefällst du mir schon viel besser.“ Er platzierte seine beiden Arme links und rechts neben meinem Kopf, beugte sich hinunter und gab mir einen sanften dennoch lustvollen Kuss. Meine Hände legte ich um seinen Hals und zog ihn noch mehr zu mir hinunter das auch ja keine Lücke zwischen uns ist. „Immer mit der Ruhe. Wir sollten lieber an einem ruhigeren Ort weiter mache“, hauchter er mir ins Ohr sodass ich eine Gänsehaut am ganzen Körper bekam.
19.6.17 21:48


Ungeduldig stand ich mit meinem Plakat da und konnte nicht still stehen. Bald müsste er ankommen, bald könnte ich ihn in meine Arme schließen, bald könnte ich seine Lippen wieder auf meinen spüren, bald. Aufgeregt zupfte ich an meinem T-Shirt herum und wuschelte mir durchs Haar. Was wäre wenn ich ihm nicht mehr gefallen würde? Was wäre wenn er mich hübscher in Erinnerung hatte? Zu viele Gedanken schwirrten in meinem Kopf umher. In ein paar Minuten würde ich es eh bald erfahren. Mein Herz blieb für einen kurzen Moment stehen, da stand er. Eine braune Haarsträhne fiel ihm ins Gesicht die er immer wieder versuchte weg zu pusten. Mir kam es so vor das er muskulöser und bräuner geworden wäre, doch ansonsten war er wie vorher. Er sah sich mit seinem allzu ernsten Gesichtsausdruck um, doch als er mein Plakat sah wurde sein grinsen immer breiter. Mit großen Schritten ging er auf mich zu und ich konnte nicht länger stehen bleiben. Ich ließ das Plakat fallen und rannte so schnell es ging auf ihn zu. Nach ein paar Sekunden lag ich schon in seinen Armen und genoss seinen Geruch. „Ich habe dich so vermisst“, flüsterte ich in sein T-Shirt hinein. Langsam kamen mir die Tränen hoch und ich krallte mich mit meinen Fingern immer mehr in se in T-Shirt hinein. Ich wollte ihn auf keinen Fall mehr loslassen. „Ich dich auch. Das kannst du mir gar nicht glauben“, murmelte er in meinen Kopf und gab mir einen langen, zarten Kuss auf die Stirn. Seine Hände legte er auf meine Hüfte, während ich meine um seinen Hals platzierte. Ich zog ihn immer mehr an mich heran um mich ja zu vergewissern das er nicht mehr abhaut. Mit seinem Daumen wischte er ein paar Tränen weg, die restlichen küsste er weg. „Du bist noch schöner geworden“, schmunzelte er und strich mit seinem Daumen an meiner Wange entlang. Langsam legten sich seine Lippen auf meine, es war ein zärtlicher aber dennoch gewollter Kuss. Ich hatte ihn wieder.
15.6.17 15:32


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